A Tale Of Golden Keys
(präsentiert von Café Kaya)

A Tale Of Golden Keys sind zurück mit ihrem brandneuen Album „1912“. Und die Platte der drei aufstrebenden Indie-Rocker hat es in sich: Das Schlagzeug und der Bass treiben gekonnt nach vorne, die Melodien besitzen den nötigen Popappeal und die Texte sind tiefgründig. Die Band hat sich definitiv gefunden und stößt in den neuen Songs auf die Grundfesten ihrer Existenz. Dabei geht es um die ganz persönliche Auseinandersetzung mit ihrer Herkunft. Denn was es bedeutet, seine Herkunft zu kennen kann wohl niemand genau beschreiben oder ausdrücken. Versuchen kann und sollte man es auf jeden Fall.
 Was bedeutet es für eine Band, sich in einem hundert Jahre alten, kleinen, seit Jahren unbewohnten Haus einzurichten? Was bedeutet es für eine Band in drei verschiedenen Städten zu leben und sich in diesem Haus so oft als möglich der Liebe zur Musik halber zu treffen?
 A Tale of Golden Keys haben sich vor gut einem Jahr in einem solchen Haus im Nürnberger Umland eingerichtet, um dort ihre Liebe zur Musik auszuleben. Ihre Liebe zum Atmosphärischen, zum Euphorisch-Pathetischen, zum Dröhnenden, zum Lauten, zum Leisen. Ihre Liebe, die danach verlangt geteilt und gehört zu werden. So vereinen sich physische und musikalische Herkunft zu einem großen Ganzen, das wohl niemand genau beschreiben oder ausdrücken kann, man aber stets Angst hat etwas zu verpassen, sollte man nur für ein paar Sekunden abdriften, man mitgenommen wird, in eine Welt voller Klang und Stille, Zerbrechlichkeit und Stärke.

http://www.ataleofgoldenkeys.com